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Freitag, 16. Oktober 2026

Ski alpin

Miradoli auf Podiumskurs: Zweite Zeit im olympischen Super-G

Romane Miradoli hat im Super-G der Olympischen Winterspiele in Mailand-Cortina eine starke Leistung gezeigt und liegt nach ihrem Lauf auf dem zweiten Platz.

2 Min. Lesezeit snowpost

Romane Miradoli
Foto: Stefan Brending (2eight) / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 de

Romane Miradoli hat im Super-G der Olympischen Winterspiele in Mailand-Cortina eine starke Leistung gezeigt und liegt nach ihrem Lauf auf dem zweiten Platz.

Die französische Skirennläuferin zeigte eine beeindruckende Fahrt im Super-G und setzte sich mit der zweitschnellsten Zeit provisorisch auf das Podium. Miradoli, die in dieser Saison bereits mehrfach ihr Können unter Beweis gestellt hat, nutzte die anspruchsvolle Strecke in den italienischen Alpen optimal aus und zeigte technisch sauberes Skifahren bei hohem Tempo.

Mit ihrer Zeit liegt die Französin aktuell auf Medaillenkurs, allerdings müssen noch weitere Favoritinnen ihre Läufe absolvieren. Die endgültige Platzierung wird sich erst nach dem letzten Start zeigen, doch Miradoli hat mit ihrer Performance bereits ein starkes Zeichen gesetzt und die französischen Hoffnungen auf eine Medaille im alpinen Skirennen bei den Olympischen Spielen genährt.

Französische Ambitionen im alpinen Skisport

Für das französische Team ist Miradolis Leistung ein wichtiger Erfolg bei den Heimspielen in den Alpen. Frankreich gehört traditionell zu den starken Nationen im Alpinen Skisport und strebt in Mailand-Cortina mehrere Medaillen an. Der Super-G gilt als eine der technisch anspruchsvollsten Disziplinen, da er Geschwindigkeit und präzise Kurventechnik vereint.

Die Strecke in Cortina d'Ampezzo, einem der renommiertesten Austragungsorte für alpine Skirennen weltweit, stellte die Athletinnen vor besondere Herausforderungen. Miradoli meisterte die schwierigen Passagen jedoch souverän und bewies ihre Klasse auf internationalem Spitzenniveau.

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Spannung bis zum letzten Start

Während Miradoli auf ihr Ergebnis wartet, sind die Augen auf die noch ausstehenden Starterinnen gerichtet. Die Konkurrenz im Damen-Super-G ist stark besetzt, und mehrere Athletinnen haben das Potenzial, die aktuelle Rangliste noch zu verändern. Für die Französin bleibt es ein Nervenspiel, bis alle Läufe absolviert sind und die endgültigen Medaillenränge feststehen.

Unabhängig vom finalen Ausgang hat Romane Miradoli mit ihrer Leistung bereits gezeigt, dass sie zu den Top-Fahrerinnen im Super-G gehört und bei olympischen Wettkämpfen um die vorderen Plätze mitfahren kann.

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