Giovanni Borsotti, Luca De Aliprandini, Filippo Della Vite und Simon Talacci trainieren nach ihrer Rückkehr aus Ushuaia nicht am Stilfser Joch. Stattdessen fahren die vier Italiener, ein Teil der Riesenslalom-Mannschaft aus der Weltcup-Gruppe, ins Schnalstal (Val Senales). Dort absolvieren sie bis Donnerstag, 1. Oktober, einen Trainingsblock. Das Portal Neveitalia meldete den Wechsel am 28. September als „cambio di programma“, also als Programmänderung.
Schnalstal statt Stilfser Joch
Ursprünglich war ein anderer Plan kommuniziert worden. In den Stunden vor der Meldung hatte FISI noch mitgeteilt, dass sich die Gruppe nach der Rückkehr aus Ushuaia am Stilfser Joch vorbereiten werde. Nun geht es für das Quartett nicht auf das Stilfser Joch, den Gletscher zwischen Südtirol und dem Veltlin, sondern auf den Schnalstaler Gletscher. Neveitalia beschreibt ihn als den anderen Südtiroler Gletscher. Zum Zeitpunkt der Meldung am 28. September war er seit etwa zehn Tagen geöffnet. Borsotti, De Aliprandini, Della Vite und Talacci bereiten sich damit bis Donnerstag, 1. Oktober, im Schnalstal statt am Stilfser Joch vor.
Zum Trainingsblock im Schnalstal bis 1. Oktober gehören laut Neveitalia:
- Giovanni Borsotti (ITA)
- Luca De Aliprandini (ITA)
- Filippo Della Vite (ITA)
- Simon Talacci (ITA)
Drei Europacup-Fahrerinnen nach langer Pause
In derselben Meldung geht es auch um drei Athletinnen aus der Europacup-Mannschaft: Giada D'Antonio (ITA), Alessia Guerinoni (ITA) und Ambra Pomaré (ITA). Alle drei erholen sich von Verletzungen aus der vergangenen Saison. Für jede von ihnen folgte darauf eine lange Pause.
In der Vorwoche standen D'Antonio, Guerinoni und Pomaré am Stilfser Joch auf Schnee. Die Bergamaskin unter ihnen hatte laut Neveitalia bereits im Sommer eine kurze Phase in Les Deux Alpes absolviert.



