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Freitag, 16. Oktober 2026

Freestyle

Gay-Dynastie: Vater und Sohn bei Olympia in Milano-Cortina

Paul-Andréa Gay tritt in die Fußstapfen seines Vaters Richard Gay, der 2002 in Salt Lake City olympisches Edelmetall im Buckelpistenfahren gewann.

3 Min. Lesezeit snowpost

Symbolbild: Freestyle-Ski
Foto: Raimond Spekking / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Milano-Cortina wird eine besondere Familiengeschichte fortgeschrieben: Paul-Andréa Gay tritt in die Fußstapfen seines Vaters Richard Gay, der 2002 in Salt Lake City olympisches Edelmetall im Buckelpistenfahren gewann.

Richard Gay gehört zu den prägenden Figuren des französischen Buckelpisten-Sports. Bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City holte er Bronze und krönte damit eine erfolgreiche Karriere. Mehr als zwei Jahrzehnte später steht nun sein Sohn Paul-Andréa vor seiner ersten olympischen Teilnahme – ebenfalls in der Disziplin Moguls.

Das französische Olympische Komitee hat ein Interview mit Richard Gay veröffentlicht, in dem der ehemalige Spitzenathlet über die bevorstehende Olympia-Premiere seines Sohnes spricht. Für die Familie Gay ist dies ein emotionaler Moment, der zwei Generationen von Buckelpisten-Athleten verbindet.

Vom Olympiamedaillengewinner zum Vater eines Olympioniken

Richard Gay war in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren einer der besten Buckelpisten-Fahrer der Welt. Seine Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2002 war der Höhepunkt einer Karriere, die den französischen Freestyle-Sport nachhaltig prägte. Nun erlebt er die olympische Bühne aus einer völlig neuen Perspektive – als Vater eines Athleten.

Paul-Andréa Gay hat sich in den vergangenen Jahren im Weltcup etabliert und sich für Milano-Cortina 2026 qualifiziert. Für den jungen Franzosen bedeutet die Olympia-Teilnahme nicht nur die Erfüllung eines persönlichen Traums, sondern auch die Fortsetzung einer Familientradition im Buckelpisten-Sport.

Französische Buckelpisten-Tradition bei den Olympischen Spielen

Frankreich hat im Moguls eine lange Tradition und brachte über die Jahre mehrere Weltklasse-Athleten hervor. Die Geschichte der Gays zeigt, wie sportliche Leidenschaft und Expertise von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden können. Solche Vater-Sohn-Konstellationen sind im Spitzensport selten und verleihen den Olympischen Spielen eine besondere menschliche Komponente.

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Die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano-Cortina werden vom 6. bis 22. Februar ausgetragen. Die Freestyle-Wettbewerbe, einschließlich des Buckelpisten-Fahrens, gehören zu den publikumswirksamsten Disziplinen des Programms. Für Paul-Andréa Gay wird es darauf ankommen, unter dem besonderen Druck einer Olympia-Premiere seine beste Leistung abzurufen.

Emotionale Vorbereitung auf Milano-Cortina

In seinem Interview mit dem französischen Olympischen Komitee gewährt Richard Gay Einblicke in seine Gedanken und Gefühle vor der Olympia-Teilnahme seines Sohnes. Die Perspektive eines ehemaligen Olympioniken, der nun seinen Sohn auf dem Weg zu den Spielen begleitet, bietet eine einzigartige Sichtweise auf die Herausforderungen und Emotionen, die mit einer olympischen Teilnahme verbunden sind.

Für das französische Team ist Paul-Andréa Gay eine wichtige Hoffnung in der Moguls-Disziplin. Die Erwartungen sind hoch, doch der junge Athlet kann auf die Erfahrung und Unterstützung seines Vaters zählen, der genau weiß, was es bedeutet, auf der größten Bühne des Wintersports anzutreten.

Athleten Paul Andrea Gay
Sportarten Freestyle

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