Wednesday, March 25, 2026
Rieder-Kainzwaldner holen erste Rodel-Medaille seit 2006
Foto: @ItaliaTeam / X

Rieder-Kainzwaldner holen erste Rodel-Medaille seit 2006

Italien feiert historischen Rodel-Triumph: Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner holen olympisches Edelmetall im Doppelsitzer – die erste Medaille seit 2006.

Italien feiert historischen Rodel-Triumph: Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner holen olympisches Edelmetall im Doppelsitzer – die erste Medaille seit 2006.

Nach 20 Jahren des Wartens ist es vollbracht: Italien hat bei den Olympischen Winterspielen Milano-Cortina 2026 eine Medaille im Doppelsitzer-Rodeln gewonnen. Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner sicherten sich Edelmetall und beendeten damit eine zwei Jahrzehnte andauernde Durststrecke in dieser Disziplin.

Die letzte olympische Medaille für Italien im Doppelsitzer-Rodeln stammt aus dem Jahr 2006, als Gerhard Plankensteiner und Oswald Haselrieder bei den Heimspielen in Turin Bronze holten. Seitdem blieb das Podest für die italienischen Doppelsitzer in unerreichbarer Ferne – bis jetzt.

Heimvorteil in Milano-Cortina nutzt

Bei den Olympischen Spielen 2026 im eigenen Land gelang dem Duo Rieder-Kainzwaldner der erhoffte Durchbruch. Vor heimischem Publikum zeigten die beiden Athleten eine überzeugende Leistung und kämpften sich auf das Podium. Die genaue Platzierung wurde vom italienischen Olympischen Komitee noch nicht im Detail kommuniziert, doch die Freude über die Medaille ist immens.

Für das italienische Rodelteam bedeutet dieser Erfolg nicht nur eine sportliche Genugtuung, sondern auch einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft der Sportart in Italien. Die Olympischen Spiele im eigenen Land boten die perfekte Bühne für diesen historischen Moment.

Rieder und Kainzwaldner schreiben Geschichte

Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner haben sich mit dieser Medaille in die Geschichtsbücher des italienischen Rodelsports eingetragen. Sie beweisen, dass Italien auch im Doppelsitzer-Rodeln weiterhin konkurrenzfähig ist und an die Erfolge der Vergangenheit anknüpfen kann. Der Erfolg bei den Heimspielen dürfte auch für kommende Generationen italienischer Rodler als Inspiration dienen.

Die Medaille ist ein Zeichen dafür, dass die jahrelange Arbeit und das Training der beiden Athleten Früchte getragen haben. Mit ihrer Leistung haben Rieder und Kainzwaldner nicht nur sich selbst, sondern auch ihr Team und ihr Land stolz gemacht.

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