Thursday, March 26, 2026
Super-G in Cortina: Goggia und Brignone für Italien am Start
Foto: @ItaliaTeam_it / X

Super-G in Cortina: Goggia und Brignone für Italien am Start

In Cortina d'Ampezzo ist auf der legendären Olympia delle Tofane der Super-G der Damen gestartet. Vier italienische Fahrerinnen gehen an den Start.

In Cortina d'Ampezzo ist auf der legendären Olympia delle Tofane der Super-G der Damen gestartet. Vier italienische Fahrerinnen gehen an den Start.

Auf der berühmten Abfahrtsstrecke in Cortina d'Ampezzo kämpfen die besten Speed-Spezialistinnen der Welt um Bestzeiten. Das italienische Team schickt mit Sofia Goggia, Federica Brignone, Laura Pirovano und Elena Curtoni vier starke Athletinnen ins Rennen, die vor heimischem Publikum auf der Olympia delle Tofane antreten.

Laura Pirovano eröffnet den italienischen Auftritt mit Startnummer 2 und geht damit sehr früh auf die Strecke. Die frühe Startposition kann sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen – bei guten Pistenverhältnissen eine Chance auf eine schnelle Zeit, bevor die Piste durch die nachfolgenden Fahrerinnen aufgeraut wird.

Goggia und Brignone als Medaillenkandidatinnen

Mit den Startnummern 6 und 9 folgen Federica Brignone und Sofia Goggia. Beide zählen im Super-G regelmäßig zum erweiterten Favoritenkreis und können bei guter Fahrt um Podestplätze kämpfen. Brignone, die vielseitige Allrounderin, hat in ihrer Karriere bereits in allen alpinen Disziplinen Weltcup-Siege gefeiert. Goggia gilt vor allem in der Abfahrt als eine der dominierenden Kräfte, ist aber auch im Super-G eine ernstzunehmende Konkurrentin.

Elena Curtoni komplettiert das italienische Quartett mit Startnummer 11. Die Spezialistin für die Speed-Disziplinen hat in ihrer Karriere bereits mehrfach bewiesen, dass sie auf höchstem Niveau mithalten kann.

Heimvorteil auf der Olympia delle Tofane

Die Piste in Cortina d'Ampezzo ist den italienischen Fahrerinnen bestens vertraut. Die Olympia delle Tofane gehört zu den anspruchsvollsten und traditionsreichsten Abfahrtsstrecken im Weltcup-Zirkus. Der Heimvorteil könnte sich als entscheidender Faktor erweisen, wenn es um Hundertstelsekunden geht. Die Streckenkenntnis und die Unterstützung der heimischen Fans können zusätzliche Motivation liefern.

Mit vier Starterinnen hat Italien gute Chancen, im Klassement weit vorne vertreten zu sein. Die Konstellation mit unterschiedlichen Startnummern verteilt über das Feld gibt dem Team mehrere Möglichkeiten, auf verschiedene Pistenverhältnisse zu reagieren.

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