Biathlon-Stadien setzen auf grüne Energie: Ruhpolding als Vorreiter
Die Chiemgau-Arena in Ruhpolding wird zum Vorbild für nachhaltigen Wintersport. Neue Solaranlagen und ein innovatives Beschneiungssystem sparen bis zu 40 Prozent Energie.
Die Chiemgau-Arena in Ruhpolding wird zum Vorbild für nachhaltigen Wintersport. Neue Solaranlagen und ein innovatives Beschneiungssystem sparen bis zu 40 Prozent Energie.
Die Große Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen wird für 25 Millionen Euro modernisiert. Neue Aufsprunghänge und ein nachhaltiges Energiekonzept sind geplant.
Das seit dieser Saison geltende Fluorwachsverbot stellt die Serviceteams vor neue Herausforderungen. Die Suche nach den besten Alternativen läuft auf Hochtouren.
Immer mehr Langlauf-Weltcuporte kämpfen mit Schneemangel. Die Abhängigkeit von Kunstschnee wächst und wirft Fragen zur Zukunft des Sports auf.
Mehrere Snowboard-Hersteller stellen ihre Produktion auf nachhaltige Materialien um. Recycelbare Kerne und biobasierte Harze sollen den ökologischen Fußabdruck verringern.
Die IBSF treibt die Nachhaltigkeit der Eiskanäle voran. Eine neue Kühltechnik, die am Königssee getestet wird, soll den Energieverbrauch um ein Drittel senken.
Die Skicross-Streckenplaner arbeiten an neuen Konzepten, die gefährliche Engstellen entschärfen, ohne den sportlichen Reiz der Disziplin zu mindern.
Die Fertigstellung mehrerer Olympia-Sportstätten in Cortina verzögert sich. Besonders die Bobbahn und der Eiskanal bereiten dem Organisationskomitee Sorgen.
Das Organisationskomitee von Mailand-Cortina 2026 verspricht die nachhaltigsten Winterspiele aller Zeiten. Umweltschützer und Experten sind skeptisch.
Der Wintersport steht vor seiner größten Herausforderung. Wer die Auswirkungen des Klimawandels ignoriert, riskiert die Zukunft ganzer Sportarten.
Die Olympischen Winterspiele werden immer größer und teurer. Es ist an der Zeit, zu den Wurzeln zurückzukehren und auf Bescheidenheit zu setzen.