Der französische Skeletonpilot Lucas Defayet liegt nach dem ersten Lauf der olympischen Skeleton-Konkurrenz in Milano Cortina 2026 auf Rang 15.
Mit einem Rückstand von mehr als einer Sekunde auf den Führenden konnte sich Defayet im ersten Durchgang nicht in der Spitzengruppe positionieren. Der Franzose wird im zweiten Lauf versuchen müssen, den Abstand deutlich zu verkürzen, um noch eine Chance auf einen vorderen Platz zu haben.
Im Skeleton entscheiden oft Hundertstelsekunden über Medaillen oder das Verpassen des Podiums. Ein Rückstand von über einer Sekunde nach dem ersten von zwei Läufen stellt eine erhebliche Hypothek dar. Dennoch bleibt der zweite Durchgang entscheidend, da sich die Bedingungen auf der Bahn ändern können und spektakuläre Aufholmanöver im Skeleton keine Seltenheit sind.
Skeleton bei den Olympischen Spielen Milano Cortina
Die olympischen Skeleton-Wettbewerbe in Milano Cortina 2026 finden auf der traditionsreichen Bobbahn statt. Die Strecke gilt als technisch anspruchsvoll und verlangt von den Athleten höchste Präzision in der Linienführung sowie Mut in den schnellen Passagen.
Für Defayet geht es im zweiten Lauf darum, eine saubere Fahrt abzuliefern und möglichst viele Positionen gutzumachen. Die französische Delegation hofft auf eine Steigerung ihres Piloten, um zumindest in die Top 10 vorzustoßen.
Zweiter Lauf wird entscheidend
Die Entscheidung im olympischen Skeleton-Wettbewerb fällt nach dem zweiten Durchgang. Defayet wird alles auf eine Karte setzen müssen, um seinen Rückstand zu minimieren und das bestmögliche Ergebnis für Frankreich zu erzielen.
❄️ #MilanoCortina2026 | Plus d'une seconde de retard sur le leader pour Lucas Defayet et une 15e place dans la première manche en skeleton !
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— francetvsport (@francetvsport) February 12, 2026