Team Morrison verliert bei Olympia – Duell mit Weltmeister Kanada steht an

Das britische Frauen-Curling-Team um Skip Eve Muirhead hat bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina eine Niederlage hinnehmen müssen.

Team Morrison, wie die britische Equipe auch genannt wird, musste sich im Rundenturnierformat geschlagen geben. Die genauen Details zur Begegnung wurden von Team GB nicht veröffentlicht, doch die Enttäuschung über das verlorene Spiel war spürbar.

Für die Britinnen bleibt keine Zeit zum Durchatmen. Bereits am morgigen Tag um 9:05 Uhr MEZ steht die nächste große Herausforderung an: Das Team trifft auf die amtierenden Weltmeisterinnen aus Kanada. Die Kanadierinnen gehören traditionell zu den stärksten Nationen im Curling und haben bei Olympischen Spielen sowie Weltmeisterschaften regelmäßig um Medaillen gekämpft.

Schweres Los gegen Kanada

Die Partie gegen Kanada wird für Team Morrison zu einem echten Gradmesser. Nach der erlittenen Niederlage müssen die Britinnen schnell reagieren und ihre Fehler analysieren, um gegen die Weltmeisterinnen bestehen zu können. Im olympischen Curling-Turnier zählt jedes Spiel, da nur die besten Teams ins Halbfinale einziehen.

Großbritannien hat eine lange Tradition im Curling und konnte bei vergangenen Winterspielen immer wieder Edelmetall gewinnen. Die Erwartungen an Team Morrison sind entsprechend hoch, auch wenn die Konkurrenz in Mailand-Cortina außergewöhnlich stark ist.

Olympisches Curling-Turnier in vollem Gang

Das Curling-Turnier bei den Olympischen Winterspielen 2026 findet in Italien statt und bringt die weltbesten Teams zusammen. Neben Kanada und Großbritannien kämpfen auch Mannschaften aus Schweden, der Schweiz, den USA und weiteren Nationen um olympischen Ruhm.

Für Team GB geht es nun darum, sich von der Niederlage nicht aus der Bahn werfen zu lassen und im morgigen Spiel gegen die Weltmeisterinnen eine starke Leistung zu zeigen. Die frühe Ansetzung um 9:05 Uhr MEZ verlangt den Athletinnen zusätzliche Konzentration ab.