Charlène Guignard und Marco Fabbri haben bei den Olympischen Winterspielen in Milano-Cortina mit ihrer Kür im Eistanz begeistert und knapp das Podium verpasst.
Das italienische Eistanz-Duo Charlène Guignard und Marco Fabbri zeigte bei den Olympischen Spielen 2026 in Milano-Cortina eine emotionale und technisch anspruchsvolle Kür, die zu den Klängen eines Songs der italienischen Sängerin Giorgia choreografiert war. Die beiden Athleten präsentierten eine ausdrucksstarke Darbietung, die ihre jahrelange Erfahrung und ihr künstlerisches Können unter Beweis stellte.
Trotz einer starken Leistung reichte es für Guignard und Fabbri nicht ganz für eine olympische Medaille. Das Paar landete knapp außerhalb der Podiumsplätze und belegte den vierten Rang. Für die italienischen Fans war die Enttäuschung über die verpasste Medaille spürbar, doch gleichzeitig würdigten sie die außergewöhnliche Darbietung ihrer Athleten bei den Heimspielen.
Emotionale Kür zu italienischen Klängen
Die Wahl der Musik unterstrich den besonderen Charakter dieser olympischen Spiele auf heimischem Eis. Mit dem Song von Giorgia, einer der bekanntesten italienischen Sängerinnen, schufen Guignard und Fabbri eine Verbindung zum Publikum, die über die rein sportliche Leistung hinausging. Die Choreografie ermöglichte es dem Paar, sowohl technische Elemente als auch künstlerischen Ausdruck zu vereinen.
Das italienische Team ItaliaTeam würdigte die Leistung des Duos mit emotionalen Worten und betonte, dass Guignard und Fabbri trotz der knapp verpassten Medaille im Herzen der italienischen Fans einen besonderen Platz einnehmen. Die Bezeichnung als “unsere Diamanten” zeigt die Wertschätzung für die beiden Athleten, die Italien im Eiskunstlauf auf höchstem Niveau vertreten.
Starke Konkurrenz im Eistanz
Der Eistanz bei den Olympischen Spielen in Milano-Cortina war von hoher Qualität geprägt. Die Konkurrenz im Kampf um die Medaillen war intensiv, und bereits kleine Fehler oder Punkteunterschiede in der technischen Ausführung oder den Komponenten konnten über Podiumsplätze entscheiden. Guignard und Fabbri mussten sich letztlich drei anderen Paaren geschlagen geben, zeigten aber eine Leistung, die ihnen Respekt und Anerkennung einbrachte.
Für Italien bedeutet das Ergebnis dennoch einen Achtungserfolg im Eiskunstlauf, einer Disziplin, in der traditionell andere Nationen dominieren. Die Entwicklung des italienischen Eistanzes in den vergangenen Jahren spiegelt sich in solchen Platzierungen bei Großereignissen wider.
I NOSTRI DIAMANTI
Sulle note della canzone di Giorgia, Guignard e Fabbri ci lasciano senza parole.
Una danza libera che esprime tutto il talento di Charlène e Marco.
A un passo dal podio olimpico, al centro dei nostri cuori #ItaliaTeam @fisg_it @milanocortina26… pic.twitter.com/POw8Mw7U0j
— ItaliaTeam (@ItaliaTeam_it) February 11, 2026