Federica Brignone hat bei den Olympischen Winterspielen in Milano Cortina Geschichte geschrieben und die Goldmedaille im Super-G gewonnen.
Die italienische Skirennläuferin krönte ihre beeindruckende Karriere mit dem größten Erfolg ihrer Laufbahn. Vor heimischem Publikum setzte sich Brignone in der Königsdisziplin Super-G durch und sicherte sich die olympische Goldmedaille. Für die erfahrene Athletin ist es der Höhepunkt einer langen und erfolgreichen Karriere im alpinen Skisport.
Mit Laura Pirovano klassierte sich eine weitere Italienerin auf dem fünften Rang. Die 28-Jährige zeigte ebenfalls eine starke Leistung und unterstrich die Stärke des italienischen Teams im Geschwindigkeitsbereich. Für Pirovano war es ein wichtiges Ergebnis bei ihren Heimspielen.
Goggia scheidet aus
Einen herben Rückschlag musste hingegen Sofia Goggia hinnehmen. Die mehrfache Weltcupsiegerin und eine der großen Favoritinnen schied im Super-G aus und verpasste damit die erhoffte Medaille. Goggia, die in den vergangenen Jahren zu den dominierenden Fahrerinnen im Speed-Bereich zählte, konnte ihre Form bei den Olympischen Spielen nicht abrufen.
Historischer Erfolg für Brignone
Für Federica Brignone bedeutet der Olympiasieg die Krönung ihrer Karriere. Die vielseitige Italienerin, die in verschiedenen Disziplinen des alpinen Skisports erfolgreich ist, hatte bisher noch keine olympische Goldmedaille gewonnen. Mit diesem Triumph vor heimischem Publikum in Milano Cortina schreibt sie nun ein neues Kapitel in der Geschichte des italienischen Skisports.
Der Super-G-Erfolg unterstreicht Brignones außergewöhnliche Klasse und ihre Fähigkeit, bei den wichtigsten Rennen ihre beste Leistung abzurufen. Die Goldmedaille ist der verdiente Lohn für jahrelange harte Arbeit und Beständigkeit auf höchstem Niveau.
⭐️ #Brignone storica, medaglia d'oro straordinaria nel SuperG alle Olimpiadi! #Pirovano 5ª, #Goggia fuori
https://t.co/lnReJHOvQz— Tuttosport (@tuttosport) February 12, 2026