Kirsty Muir verpasste bei den Olympischen Winterspielen in Milano Cortina eine Medaille im Slopestyle nur knapp.
Die britische Freestyle-Skifahrerin Kirsty Muir musste eine bittere Enttäuschung hinnehmen, als sie bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Milano Cortina im Damen-Slopestyle eine Medaille nur um Haaresbreite verfehlte. Die Athletin von Team GB kämpfte sichtlich mit der Emotionen nach ihrem vierten Platz.
“Ich hatte Schwierigkeiten zu akzeptieren, wie knapp es war”, sagte Muir nach dem Wettkampf. Die 22-jährige Schottin, die bereits bei den Olympischen Spielen in Peking 2022 auf sich aufmerksam gemacht hatte, zeigte erneut ihr Können auf höchstem Niveau, doch für das Treppchen reichte es nicht ganz.
Vierter Platz nach starker Leistung
Muir lieferte im Freestyle-Slopestyle eine beeindruckende Performance ab und landete auf dem undankbaren vierten Platz. Der Abstand zur Bronzemedaille war minimal, was die Enttäuschung der Athletin umso verständlicher macht. Bereits in der Vergangenheit hatte sie gezeigt, dass sie zu den weltbesten Slopestyle-Fahrerinnen gehört.
Die Slopestyle-Disziplin ist bekannt für ihre spektakulären Sprünge und technischen Herausforderungen. Dabei müssen die Athletinnen verschiedene Obstacles wie Rails, Kicker und Boxen überwinden und dabei sowohl technische Perfektion als auch Kreativität unter Beweis stellen.
Team GB hofft weiter auf Freestyle-Erfolge
Trotz der Enttäuschung bleibt Muir eine der vielversprechendsten Freestyle-Skifahrerinnen Großbritanniens. Ihr vierter Platz bei den Olympischen Spielen in Milano Cortina unterstreicht ihre Weltklasse-Fähigkeiten und macht Hoffnung auf zukünftige Erfolge bei internationalen Großereignissen.
"I struggled to accept how close it was"
So, so close to a medal for Team GB's Kirsty Muir in the women's slopestyle.#MilanoCortina2026 pic.twitter.com/0tqo2LCgNQ
— BBC Sport (@BBCSport) February 9, 2026