Alice Philbert beendet ihr erstes olympisches Turnier mit beeindruckenden 167 Paraden in nur vier Spielen.
Die französische Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen hat ihr olympisches Abenteuer bei den Winterspielen Milano-Cortina 2026 beendet. Trotz einer herausragenden Leistung von Torhüterin Alice Philbert reichte es nicht für den Einzug in die nächste Runde.
Philbert, die ihr erstes olympisches Turnier bestritt, zeigte eine außergewöhnliche Leistung zwischen den Pfosten. Mit 167 gehaltenen Schüssen in vier Partien bewies die französische Keeperin ihre Klasse auf höchstem Niveau.
Starke Torhüter-Leistung bei Milano-Cortina 2026
Die Statistik von 167 Paraden in vier Spielen unterstreicht die intensive Belastung, der sich Philbert während des Turniers stellen musste. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass die französische Defensive häufig unter Druck stand und sich auf die Reflexe ihrer Torhüterin verlassen musste.
Für die ‘Bleues’, wie die französische Frauen-Nationalmannschaft genannt wird, bedeutet das Ausscheiden das Ende ihrer olympischen Träume in Italien. Trotz der Enttäuschung über das frühe Aus können sie auf die starke individuelle Leistung ihrer Torhüterin stolz sein.
Erstes olympisches Turnier für Alice Philbert
Für Alice Philbert war Milano-Cortina 2026 die erste Teilnahme an Olympischen Winterspielen. Die Erfahrung, auf der größten Bühne des Wintersports zu spielen, dürfte für die junge Torhüterin von unschätzbarem Wert sein, auch wenn das Turnier nicht mit dem erhofften Erfolg endete.
Das französische Frauen-Eishockey-Team wird nun die Erfahrungen aus diesem Turnier analysieren und sich auf zukünftige internationale Wettbewerbe vorbereiten.
❄️ #MilanoCortina2026 | 167 ARRÊTS EN 4 MATCHS !
La gardienne Alice Philbert a tout donné pour son premier tournoi olympique. Malheureusement l’aventure s’arrête ici pour nos Bleues. #olympics #wintersports pic.twitter.com/dAuAiqGd1M
— francetvsport (@francetvsport) February 9, 2026