Miki Tsubaki sichert sich mit nur 0,22 Sekunden Vorsprung den Einzug ins Viertelfinale des Parallel-Riesenslaloms.
Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Milano-Cortina kämpft sich die japanische Snowboard-Fahrerin Miki Tsubaki erfolgreich durch die erste Runde des Finalturniers im Parallel-Riesenslalom der Damen. Mit einem knappen, aber entscheidenden Vorsprung von nur 0,22 Sekunden setzte sie sich gegen ihre Konkurrentin durch und qualifizierte sich für das Viertelfinale.
Der extrem knappe Zeitunterschied zeigt die hohe Konkurrenzfähigkeit im Parallel-Riesenslalom, wo oft nur Hundertstelsekunden über Sieg oder Niederlage entscheiden. Tsubaki bewies dabei ihre Nervenstärke in der direkten Konfrontation des K.o.-Systems, bei dem bereits ein kleiner Fehler das Olympia-Aus bedeuten kann.
Viertelfinale als nächste Hürde
Nach diesem erfolgreichen Auftakt steht nun das Viertelfinale auf dem Programm, wo die Japanerin erneut ihr Können unter Beweis stellen muss. Im Parallel-Riesenslalom fahren jeweils zwei Athletinnen gleichzeitig auf parallelen Kursen, was zusätzlichen Druck und Spannung erzeugt.
Die Live-Übertragung ermöglicht es Fans weltweit, die spannenden Duelle in Echtzeit zu verfolgen. Besonders für japanische Zuschauer bietet sich die Möglichkeit, ihre Athletin über mobile Geräte anzufeuern und die weiteren Runden des Turniers mitzuverfolgen.
ミラノ・コルティナ2026オリンピック
三木つばき選手 0秒22の僅差で競り勝つ
このあと準々決勝!https://t.co/JERgc9Zf12
↑↑スマホで応援!ライブ視聴できます!スノーボード 女子パラレル大回転
決勝トーナメント1回戦 #その一瞬をNHKで pic.twitter.com/iEvJ07jOZC— NHKスポーツ (@nhk_sports) February 8, 2026