Japan startet als Silbermedaillengewinner in das Teamfinale des Eiskunstlaufs bei den Olympischen Winterspielen Milano-Cortina 2026.
Die japanische Mannschaft geht mit großen Ambitionen in den finalen Wettkampf der Teamkonkurrenz im Eiskunstlauf. Nach dem Gewinn der Silbermedaille bei der letzten Olympiade hofft das Team nun auf den ersten Platz auf dem Podium.
Das japanische Aufgebot kann dabei auf starke Athleten in allen Disziplinen setzen. Im Paarlauf treten Riku Miura und Ryuichi Kihara an, die unter dem Spitznamen “RikuRyu” bekannt sind und bereits bei internationalen Wettkämpfen für Aufsehen gesorgt haben.
Starkes japanisches Aufgebot für Teamwettkampf
Neben dem Paarlauf-Duo verstärken weitere Top-Athleten die japanische Mannschaft. Kaori Sakamoto, eine der führenden Einzelläuferinnen im Damenbereich, bringt ihre Erfahrung und technische Klasse mit in das Team ein. Im Herrenbereich vertritt Shun Sato die japanischen Farben.
Der Teamwettkampf im Eiskunstlauf gilt als eine der prestigeträchtigsten Disziplinen bei den Olympischen Winterspielen. Dabei treten die besten Nationen in allen vier Kategorien – Herren, Damen, Paare und Eistanz – gegeneinander an, um die Gesamtwertung zu entscheiden.
Medaillenchancen bei Milano-Cortina 2026
Mit der Erfahrung aus dem Silbermedaillengewinn der vorherigen Olympischen Spiele im Rücken geht Japan selbstbewusst in den Wettkampf. Die Kombination aus erfahrenen Athleten und dem Hunger nach dem ersten Platz könnte der Schlüssel zum Erfolg sein.
Die Entscheidung im Teamfinale wird zeigen, ob Japan den nächsten Schritt vom Silber zum Gold schaffen kann. Der japanische Verband und die Fans setzen große Hoffnungen in ihre Mannschaft bei den Winterspielen in Italien.
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