Die französische Damen-Eishockeymannschaft liegt nach dem ersten Drittel mit 0:3 gegen Schweden zurück.
Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Milano-Cortina erlebt das französische Frauen-Eishockeyteam einen schwierigen Start gegen Schweden. Nach 20 Spielminuten führt die schwedische Mannschaft deutlich mit 3:0 und dominiert das Spielgeschehen klar.
Die Bleues zeigten sich in der Anfangsphase des olympischen Turniers von ihrer schwächeren Seite und konnten dem Druck der favorisierten Schwedinnen nicht standhalten. Bereits früh im Spiel geriet die französische Auswahl in Rückstand und konnte sich kaum entscheidende Torchancen erarbeiten.
Schweden dominiert das erste Drittel
Die schwedische Nationalmannschaft nutzte ihre Erfahrung und technische Überlegenheit konsequent aus. Mit drei Treffern im ersten Spielabschnitt stellten sie die Weichen früh auf Sieg und ließen den französischen Spielerinnen wenig Raum für eigene Offensivaktionen.
Für Frankreich wird es nun darauf ankommen, im zweiten Drittel eine Reaktion zu zeigen und das Spiel noch einmal spannend zu gestalten. Bei einem olympischen Turnier können sich die Vorzeichen schnell ändern, auch wenn der Rückstand nach 20 Minuten deutlich ausfällt.
Olympisches Eishockey in Milano-Cortina
Das Frauen-Eishockeyturnier bei den Olympischen Winterspielen 2026 verspricht spannende Begegnungen zwischen den besten Mannschaften der Welt. Für das französische Team ist die Teilnahme an den Spielen bereits ein großer Erfolg, auch wenn der Start gegen Schweden nicht nach Wunsch verlief.
❄️ #MilanoCortina2026 | Fin du premier tiers temps et les Bleues sont largement dominées par la Suède en hockey sur glace
L'équipe de France est menée 0-3 après 20 minutes de jeu
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— francetvsport (@francetvsport) February 8, 2026