Anna Gasser bereitet sich auf ihren letzten olympischen Auftritt vor Milano Cortina 2026 vor.
Die Schweizer Freestyle-Snowboarderin Anna Gasser steht vor einem emotionalen Meilenstein ihrer Karriere. Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Milano Cortina wird die zweifache Olympiasiegerin zum letzten Mal um olympische Medaillen kämpfen.
Gasser, die sowohl bei den Spielen 2018 in PyeongChang als auch 2022 in Peking Gold in der Big Air Disziplin gewann, blickt auf eine außergewöhnliche olympische Laufbahn zurück. Die Österreicherin, die seit Jahren für die Schweiz startet, hat sich als eine der dominierenden Figuren im Snowboard Big Air etabliert.
Zwei olympische Goldmedaillen prägen die Karriere
Ihre erste olympische Goldmedaille holte sich Gasser 2018 in PyeongChang, wo sie mit einer beeindruckenden Leistung die Big Air Konkurrenz für sich entscheiden konnte. Vier Jahre später wiederholte sie diesen Erfolg in Peking und unterstrich damit ihre Konstanz auf höchstem Niveau.
Der Erfolg bei zwei aufeinanderfolgenden Olympischen Spielen macht Gasser zu einer der erfolgreichsten Big Air Fahrerinnen in der Geschichte des Sports. Ihre technische Perfektion und ihr Mut bei spektakulären Sprüngen haben sie zu einer Ikone des Freestyle-Snowboardings gemacht.
Milano Cortina 2026 als Karriereabschluss
Mit der Ankündigung, dass Milano Cortina 2026 ihre letzten Olympischen Spiele sein werden, geht eine Ära zu Ende. Gasser wird versuchen, ihre olympische Bilanz mit einer dritten Goldmedaille zu krönen und ihre Dominanz in der Big Air Disziplin ein letztes Mal unter Beweis zu stellen.
Die Spiele in Italien bieten der Schweizer Athletin die Gelegenheit, ihre bemerkenswerte Karriere mit einem weiteren Höhepunkt zu beenden. Fans und Konkurrentinnen werden gespannt verfolgen, ob Gasser auch bei ihrem Abschied von der olympischen Bühne noch einmal Geschichte schreiben kann.