Tschechische Eishockey-Trainerin Carla MacLeod kämpft trotz Krebsdiagnose weiter für olympische Träume.
Die kanadische Trainerin Carla MacLeod wird das tschechische Frauen-Eishockeyteam auch bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Milano Cortina anführen, obwohl bei ihr Krebs diagnostiziert wurde. Die Entscheidung der erfahrenen Trainerin, ihre Arbeit fortzusetzen, zeigt ihre außergewöhnliche Hingabe zum Sport und zu ihrem Team.
MacLeod, die bereits seit mehreren Jahren das tschechische Nationalteam betreut, hat sich trotz der gesundheitlichen Herausforderung dazu entschieden, ihre Mannschaft auf dem Weg zu den nächsten Olympischen Spielen zu begleiten. Die Trainerin gilt als eine der respektiertesten Persönlichkeiten im internationalen Frauen-Eishockey.
Erfahrene Trainerin mit olympischen Ambitionen
Das tschechische Frauen-Eishockeyteam hat unter MacLeods Führung bedeutende Fortschritte gemacht. Die Trainerin bringt ihre langjährige Erfahrung im internationalen Hockey ein und hat das Team zu einer konkurrenzfähigen Mannschaft auf der Weltbühne entwickelt.
Für die Olympischen Winterspiele 2026 in Italien setzt das tschechische Team auf die Kontinuität und Expertise ihrer Cheftrainerin. MacLeods Entscheidung, trotz der Krebsdiagnose weiterzumachen, wird sowohl von den Spielerinnen als auch vom tschechischen Eishockeyverband unterstützt.
Inspiration für Team und Eishockey-Gemeinschaft
Die Nachricht über MacLeods Gesundheitszustand und ihren Mut, die Trainertätigkeit fortzusetzen, hat in der internationalen Eishockey-Gemeinschaft große Anerkennung gefunden. Ihre Entscheidung wird als Beispiel für Durchhaltevermögen und Leidenschaft für den Sport gewertet.
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden vom 6. bis 22. Februar in Milano Cortina statt. Das Frauen-Eishockeyturnier wird erneut eines der Highlights der Winterspiele sein, und das tschechische Team wird unter MacLeods Führung versuchen, eine starke Leistung zu zeigen.
Despite her cancer diagnosis, Head Coach Carla MacLeod continues to inspire and lead @czehockey at the Olympic Winter Games 2026. pic.twitter.com/trc33AGnyi
— IIHF (@IIHFHockey) February 6, 2026