Olympische Regel 40: Der Streit, der Athleten und Sponsoren entzweit
## Der Kampf um Aufmerksamkeit während der Olympischen Spiele
Während der Olympischen Spiele müssen sich Athleten an strenge Regeln halten, wenn es um Werbung und Sponsoring geht. Die Regel 40 des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) verbietet Athleten, ihre persönlichen Sponsoren öffentlich zu machen oder zu bewerben. Stattdessen sollen sie sich ganz auf die offiziellen Olympia-Sponsoren konzentrieren.
Diese Regelung sorgt regelmäßig für Ärger und Frust bei den Sportlern. Viele von ihnen sind auf die Unterstützung ihrer Sponsoren angewiesen, um überhaupt an den Spielen teilnehmen zu können. Doch das IOC besteht darauf, dass seine Sponsoren während der Olympischen Spiele exklusiv auftreten dürfen.
Die Folge: Athleten müssen ihre Social-Media-Kanäle und Werbeverträge für zwei Wochen ruhen lassen. Das schränkt sie in ihrer Vermarktung und Einnahmequellen stark ein. Viele Sportler empfinden das als unfair und fordern Änderungen, um ihre Rechte und Möglichkeiten besser zu schützen.
#Jeuxolympiques Règle 40 : cette interdiction du CIO qui empoisonne la relation entre les athlètes et leurs sponsors pendant les Jeux olympiques. https://t.co/rOIrCeK3iT pic.twitter.com/mrytiLCe30
— Nordic Magazine (@NordicMag) February 2, 2026